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Josef, unsere gute Seele
Unsere größte Anerkennung gebührt "unserem" Josef. Er ist die gute Seele auf unserer Radtour. Mit seiner großen Hilfsbereitschaft unterstützt er uns den ganzen Tag: Morgens werden die vielen Koffer verstaut. Und die Getränke eingekühlt Vormittags versorgt uns er uns mit gekühlten Getränken und Obst Für unsere Mittagspause erledigt er den Einkauf und sucht uns dann noch ein schönes, wenn notwendig ein schattiges, Plätzchen. Nachmittags wieder Versorgung mit kalten Getränken. Beim Hotel am Abend stehen die Koffer dann bereits bei der Rezeption, weil Josef alle Gepäckstücke für uns auslädt. Großes Dankeschön lieber Josef für deine Unterstützung.
Resümee des 6. Tages
Wir starteten um 7. 45 Uhr in raas. Bis Bozen ging es am Eisacktal-radweg nur bergab. In 2 Stunden und nach 46 km haben wir den Bahnhof in Bozen erreicht, wo wir uns von Gerlinde, Karin und Johannes verabschiedeten. Nun ging es auf dem etschtal-radweg weiter. Heute hatten wir keine Höhenmeter. Insgesamt fuhren wir ca. 136 km bei etwa 180 hm und das alles auf total schönen radwegen. Mittagspause machten wir in San Michele (St. Michael) nach 90 km, wobei uns Josef mitten in den weingärten unsere Mittagsjause vorbereitete. Heute war es den ersten Tag richtig heiß. Auch unser Freund, der Gegenwind, war fast ganztägig unser Begleiter. Meistens nur leicht, aber auch stellenweise etwas stärker. Leider führte der radweg immer auswärts an den ortschaften vorbei, daher hatten wir bei der zielankunft in Rovereto große Unterhopferung. Seit Bozen also die letzten 100 km fuhren wir entlang von Apfelplantagen und Weingärten. Ich frag mich nur, wer all die Äpfel essen und den vielen Wein trinken ...

AntwortenLöschenGratulation zur erfolgreichen Absolvierung eurer 6. Etappe.
Wir könnten von euch etwas Sonnschein gebrauchen.
Das mit der Unterhopfung ist aber in Südfrankreich das Gleiche!
Wir wünschen euch weiterhin alles Gute und freuen uns auf eure Fotos und Berichte.
Die Barcelonaradler